Modellbahnsteuerung per Computer
Aktuelles zum Programm


Zum Betrieb der MpC ist mind. ein 386er PC mit einem ISA-Steckplatz
oder einem bidirektionalen Druckeranschluss (LPT) erforderlich.

Die MpC-Programme und Anwenderhandbücher finden Sie in der Rubrik "Download".


Korrekturen und Ergänzungen im Programm MpC 3.9
Neuheiten in der Version MpC 3.9
Korrekturen und Ergänzungen im Programm MpC-Bildschirmstellwerk 3.2
Neuheiten in der Version MpC-Bildschirmstellwerk 3.2



Download der Programme und Dokumentationen ...

Korrekturen und Ergänzungen im Programm MpC 3.9

Weitere Erläuterungen zu den hier meist nur stichpunktartig aufgeführten Korrekturen und Ergänzungen findet man z.B.,
wenn man in den Eingabeformularen an der entsprechenden Position die Taste F1 drückt.


22.09.17 Es gibt die neue Funktion "Bereichs-Nothalt" (oder auch "Routen-Nothalt"). Die zu einem Bereich gehörenden Blöcke werden in ein beliebiges UE-Formular (Route) eingetragen. Die Aktivierung des Bereichs-Nothalts erfolgt durch den Befehl "nh#.1" (mit # = Routennummer). Der Befehl kann über die Tastatur oder durch eine Aktion (per Taster/Schalter) aus dem GBS ausgelöst werden. Der Nothalt wirkt auf alle Fahrregler, sobald sie einen Block der Route besetzen. Auf nur vorgemerkte Blöcke wirkt er noch nicht. In der Fahrregleranzeige (unten im Bildschirm) steht dann anstelle der Fahrreglernummer ein entsprechender Hinweis, z.B.: "(NH123.0)". In den Zugstandorten (F2) ist ein Fahrregler mit Bereichs-Nothalt grau hinterlegt. Aufgelöst wird der Bereichs-Nothalt mit dem Befehl "nh#.0" .Insgesamt können 8 Bereichs-Nothalte gleichzeitig aktiv sein. Das Auflösen aller Bereichs-Nothalte erfolgt mit dem Befehl "nh." .Mit "nh?" werden alle aktiven Bereichs-Nothalte aufgelistet.
17.07.17 Diese Änderung betrifft die MpC-Datenübertragung zu BStw-Manager-Versionen 3.2 vor dem 25.07.16
Also z.B. das BStw 3.2 vom 29.10.15: Diese Manager-Version zeigt beim Start der MpC-Computersteuerung (CS) die Fehlermeldung "Die MpC-Steuerung hat die Datenübertragung unterbrochen". Diesen Fehler kann man vermeiden, wenn die VE-Formulare nicht an den Manager gesendet werden. Als Kennzeichen dafür, die VE-Formulare nicht zu senden, trägt man beim Standard-Loknamen (=VE-Formular für den Fahrregler 0) als erste beiden Zeichen zwei Minuszeichen ein. Der Standard-Lokname wird ja in den meisten Fällen ohnehin nicht verwendet.
25.06.17 Im UE-Formular (Route) und im FE-Formular (Fahrauftrag) können die Haltezeiten auch in Sekunden angegeben werden. Die Eingabe 999 erzeugt wie bisher eine Haltezeit von 999 Minuten. Fügt man an die Haltezeit den Buchstaben 's' an (z.B. 999s), handelt es sich um eine Zeitangabe in Sekunden. Die Eingabe 999s erzeugt demnach eine Haltezeit von 999 Sekunden (=16 Minuten und 39 Sekunden).
19.06.17 Für die Simulation: Ist als Haltepunkt 'b' eingetragen, wurde der Zug sofort mit dem Erreichen des Blocks gestoppt. Dadurch konnte das Zugende nicht in den Block nachrücken und die befahrene Fahrstraße wurde nicht aufgelöst. Hat der Zielblock einen Bremspunkt, wird nun ein Trace-Zyklus (T#) eingefügt, um das Erreichen des Bremspunkts zu simulieren. In dieser Zeit kann die zurückliegende Fahrstraße aufgelöst werden.
28.05.17 Bei der Eingabe der Modellzeit können wahlweise auch die Sekunden angegeben werden (Eingabe: zhhmm oder zhhmmss).
28.05.17 Die Änderung einer Schalterstellung in einem "echten" Stelltisch wurde nicht an das BStw übertragen, wenn er im vorhergehenden Betrieb (oder zu Betriebsbeginn) bereits eingeschaltet war.
11.04.17 Nach der Bearbeitung von Befehlen zum Verstellen von Schaltern in anderen PCs (PCKom) wurde der Befehl im Eingabefeld nicht gelöscht.
In den Statusfenstern "Blockreinigung" und "Weichennutzung" wird oben die Summe aller Reinigungen bzw. Weichenschaltungen angezeigt.
27.03.17 Wurde in CS der Hauptschalter C eingeschaltet, funktionierte danach im AE-Formular der Befehl ALT+E nicht mehr.
27.02.17 Im Programmzweig DD wurde bei den Fahraufträgen der Befehl x (Richtungswechsel) nicht gedruckt.
07.02.17 Im Programmzweig Si konnte es zu einem Fehler 242 kommen, wenn mehr als 100 LOG-Dateien vorhanden waren.
03.02.17 Nach dem CS-Start wurden die Fahrregler-Daten nicht sofort und automatisch an das BStw übertragen, sondern erst nach dessen Aufforderung. Damit waren die Fahrreger-Daten erst nach einigen Sekunden Verzögerung im BStw sichtbar.
30.01.17 In den Aktionsbefehlen eingetragene Relais- und LED-Nummern wurden bislang erst dann in die Statusanzeigen übernommen, wenn sie das erste Mal geschaltet wurden.
28.01.17 Beim Übertragen an das BSTW wurde die Größe der DAT-Datei falsch berechnet. Dadurch wurde der Lauftext u.U. nicht bis zu Ende gedruckt.
18.01.17 Hatte ein Zug 2S (oder mehr) wurde beim Wechsel zu einem anderen PC die Fahrrichtung nicht richtig übertragen, wenn es vor dem letzten Block im alten PC eine DT mit Wechsel gab.
12.01.17 Enthielt das Sicherungsverzeichnis für die Anlagedaten (\DAT) mehr als 300 gesicherte Dateien, wurden beim Lesen dieser Sicherungsdateien mit dem Programmzweig DL nicht unbedingt die jüngsten Dateien angezeigt. Nunmehr werden stets die 100 jüngsten Sicherungsdateien zum Lesen angeboten.
02.01.17 In der Druckdatei .DD1 wurde in BE der "BM für neue Strecke" unter bestimmten Umständen falsch angezeigt. Ebenso wurden die Korrekturwerte für Anfahr- und Bremscharakteristik in Rückwärtsrichtung teilweise falsch angezeigt.
Eventuell falsche u/o-Werte bei den FR-Einstellungen werden nach dem CS-Start und nach dem Befehl VL korrigiert.
28.12.16 Ist ein Zug auf dem Weg zu einem anderen PC, werden Geschwindigkeit und Richtung beim Erreichen des letzten Blocks im alten PC noch einmal an den Ziel-PC gesendet.
24.12.16 Fehler bei der Optimierung des Befehls VS beseitigt.
22.12.16 Die Bearbeitung des Befehls VS (Fahrregler-Voreinstellungen speichern) war relativ zeitaufwändig und konnte sogar zur Meldung "Programm-Unterbrechung entdeckt" führen. Die Bearbeitung des Befehls wurde optimiert.
18.12.16 Der Teil 3 der Anlagedaten mit den Fahrregler-Voreinstellungen (vgl. Änderung vom 25.07.16) wird nach dem Start von CS auch an das BStw-Programm übertragen. Dazu ist eine BStw-Version erforderlich, die nach dem 18.12.16 erzeugt worden ist.
08.11.16 Bei den Selbstblocksignalen in eingleisigen Strecken (vgl. 02.09.16) wurden bisher nur die Signale in der 1. Spalte des NE-Formulars berücksichtigt. Jetzt werden auch die der 2. Spalte ausgeleuchtet.
17.10.16 Nach der Ergänzung vom 25.07.16 (spezielle Fahrregler-Einstellungen für die Rangierfahrt) funktionierte der Befehl VL im Fahrauftrag nicht mehr.
12.10.16 Ergänzung zur Änderung vom 19.08.16 (Fahrregler-Kurzschluss): Die Eingabe 0 Sekunden setzt die Funktion außer Betrieb. Es können maximal 9 gleichzeitige Fahrregler-Kurzschlüsse bearbeitet werden.
05.09.16 Nach der Ergänzung vom 19.08.16 wurde als BSTW-COM im OE-Formular immer eine 0 angezeigt.
02.09.16 Die Signale in eingleisigen Strecken können als Selbstblocksignale definiert werden. Diese zeigen in Grundstellung Fahrt und sichern den Zugschluss durch Halt gegen nachfolgende Züge. Das EE-Formular verfügt dazu über die neue Eingabeposition "Selbstblocksignale j/n". Werden Selbstblocksignale eingestellt, müssen die Blöcke im EE-Formular in Regelfahrrichtung 1 aufgezählt werden. Erläuterungen zu den MpC-Selbstblock-Signalregeln finden Sie hier ...
19.08.16 Verursacht ein Fahrregler einen Kurzschluss, der länger als eine vorgegebene Karenz-Zeit andauert, wird der Fahrregler sicherheitshalber auf Einzelnothalt gesetzt. Der Vorgang wird durch die Meldung: "(-)Nothalt für Fahrregler xy -> Kurzschluss beseitigen!" angezeigt. Die zwischen 0 und 15 Sekunden mögliche Karenz-Zeit kann im OE-Formular (aus Platzgründen hinter der Freimelde-Wartezeit) eingetragen werden. Die Zeile heisst jetzt nicht mehr Freimelde-Wartezeit sondern Freimelde/KS-Wartezeit.
13.08.16 Neue Befehle zur Suche nach geeigneten Fahraufträgen:
Der Befehl fa: listet im Statusfenster in grün die Nummern aller Fahraufträge, die im vordersten Block des angewählten Fahrreglers beginnen. In gelb folgen die Nummern aller Fahraufträge, die den vordersten Block wenigstens in ihrem Verlauf enthalten.
Häufigste Anwendung:
Zeige alle Fahrauftrags-Nummern, die der angewählte Fahrregler erledigen kann.

Der Befehl fa:# beschränkt die o.g. Liste auf die Fahraufträge, die in ihrem Verlauf auch noch den Block # enthalten.
Häufigste Anwendung:
Zeige alle Fahrauftrags-Nummern, die der angewählte Fahrregler erledigen kann und die zusätzlich durch (bzw. zum) Block # führen.

Mit dem Befehl ALT A kann die Anzeige des Fahrauftrags in den Fahrregler-Anzeigen gewählt werden:
FA-Nr --> FA-Name --> beides im 5 Sekunden-Wechsel
30.07.16 Nach der Ergänzung der Fahrregler-Eigenschaften um die Rangierfahrt-Werte (sh. unten) wurde die letzte Betriebssituation im Zweig DD nicht korrekt dargestellt.
25.07.16 Für jeden der beiden Fahrregler-Datensätze (a,b) können spezielle Einstellungen für die Rangierfahrt (Rf) vorgenommen werden für:
  • a = Anfahren,
  • b = Bremsen,
  • u = Minimalfahrstufe und
  • o = Maximalfahrstufe.

  • Diese neuen "Rf-Werte" sind automatisch solange wirksam, wie die Rangierfahrt eingestellt ist. Das VE-Formular wurde entsprechend erweitert. Als Rf-Standardwerte sind a2, b2, u1 und o100 festgelegt. Die Standardwerte können im Formular VE unter der Fahrregler-Nummer 0 geändert werden.

    Um die neuen 800*4=3200 Rf-Einstellwerte in der Datendatei unterzubringen, wurden die VE-Daten in den neuen Speicherbereich 3 verschoben. Der dadurch in Speicherbereich 2 freiwerdende Platz kann z.B. für weitere Fahraufträge oder Aktionen genutzt werden. Nach Lesen der Anlagedaten wird die verwendete Größe der Speicherbereiche 1, 2 und 3 angegeben. Da die zum Ende von CS aktuellen FR-Einstellungen nach wie vor in den Betriebsdaten enthalten sind, ist die BDA-Dateigröße um 3200 Bytes von 65199 auf 68399 Bytes angewachsen.

    Rückwärts-Kompatibilität:
    Werden mit der neuen VE-Verwaltung gespeicherte Anlagedaten von älteren MpC 3.9-Versionen gelesen, sind lediglich die VE-Formulare nicht mehr vorhanden. Alle übrigen Anlagedaten bleiben erhalten. Mit der neuen VE-Verwaltung gespeicherte Betriebsdaten können von älteren MpC 3.9-Versionen ebenfalls gelesen werden. Wird im CS-Betrieb der älteren MpC-Version dann der Befehl VS (Voreinstellungen speichern) verwendet, sind die VE-Formulare auch wieder in den Anlagedaten vorhanden.
    15.07.16 Bei Schweizer Zwergsignalen wird die Lichtsignal-Dunkelzeit nicht berücksichtigt.
    01.07.16 Neuer Befehl ALT+E zum Editieren der Befehlszeilen im AE-Formular. Nach ALT+E kann man sich im Befehlstext bewegen sowie Zeichen einfügen und löschen. Wird ALT+E an einer beliebigen Formularposition betätigt, werden nacheinander beide Befehlszeilen zum Editieren angeboten und die Eingabe anschließend an der ursprünglichen Position fortgesetzt. Die Taste F1 reagiert während des Editierens nicht.
    28.06.16 Alle Fahraufträge werden im Programmzweig DD miteinander verglichen. In der Statistikdatei (.DD2) werden dann solche mit gleicher Blockfolge aufgelistet. Damit können ähnliche oder sogar doppelte Fahraufträge erkannt werden.
    Die Abfahrverzögerung nach einem Richtungswechsel wurde unter Umständen nicht erkannt bzw. nicht eingehalten.
    In der Simulation wurde ein Richtungswechsel nach Überfahren einer DT in den FR-Anzeigen unter Umständen nicht sofort sichtbar.
    18.06.16 Solange die neue Fahrregler-Eigenschaft Hz eingeschaltet ist, beachtet der Zug keine in den Routen oder Fahraufträgen stehende Haltezeiten. Zugehörige Befehle: Hz, Hz0, Hz1
    14.06.16 Farbliche Darstellung der Teilauflöse-Fahrstraßen im BStw verbessert.
    10.06.16 Im OE-Formular die Position StrgA 49 hinzugefügt. Bei Eingabe von "j" wird der Bildschirm nach dem Befehl Strg A nur auf 49 statt auf 50 Zeilen erweitert. Manche Computer können die 50. Zeile nicht darstellen, wodurch dann die unterste Zeile mit den Fahrregler-Einstellungen für "Ku Gz Hg Hs Rf" etc. fehlt.
    07.06.16 Die Stellung der Schalter Ctrl X, Ctrl Y und Ctrl E (zur Protokollierung der zwischen MpC und BStw gesendeten Daten) wird in den Betriebsdaten gespeichert. Für Testzwecke kann die Protokollierung in CS damit unmittelbar nach dem Einlesen der Betriebsdaten beginnen.
  • Ctrl X = von MpC an das BStw gesendete Daten protokollieren,
  • Ctrl Y = von MpC an das BStw gesendetes Zeitsignal protokollieren,
  • Ctrl E = vom BStw an MpC gesendete Daten protokollieren.
  • 06.06.16 Befand sich in einer Teilauflöse-Fahrstraße eine Doppeltrennstelle und konnte diese momentan nicht überfahren werden, fuhr der Zug bis in den letzten möglichen Zwischen-Zielblock (der bezogen auf die Gesamt-Fahrstraße in der Regel ein über-Block war) und stoppte dort "praktisch mitten in der Fahrstraße".
    31.05.16 Nach einer manuellen Tastereingabe in CS mit dem Befehl #.# stürzte das Programm ab, wenn die 2.Tasternummer ungütig war (z.B. 3512.4000 ).
    23.05.16 Korrekturen im Zusammenhang mit Teilauflöe-Fahrstraßen durchgeführt (sie führen z.B. nicht mehr zur Meldung "Zug zu lang").
    19.05.16 In der Zustandsanzeige des Fahrauftrags (Strg F5) wurde der Befehl 's.0' als 's.1' dargestellt.
    02.05.16 Im UE-Formular einer Rangierroute werden die Einträge s, sv, sr zum automatischen Schließen der Ausfahrstopp-Schalter des Blocks auch dann beachtet, wenn der Block kein BE-Formular hat bzw. dort kein Ausfahrstopp-Schalter eingetragen ist. Das Programm erzeugt dann hierfür temporär den Ausfahrstopp-Schalter 3000, der standardmäßig als eingeschaltet gilt.
    26.04.16 Neuer Befehl br.0 = alle Blockreinigungen auf 0 setzen.
    24.04.16 In Aktionen wurden Bedingungen, die auf ein- oder ausgeschaltete Schalter mit Fahrreglerzuständen s, sv, sr, f, fv, fr reagieren sollten, unter Umständen nicht richtig ausgewertet.
    Die Erstellung des Signalbilds Hp5 bei den Schweizer Landeskennungen H und W war fehlerhaft.
    13.04.16 Beim Einschalten einer Rangierroute wird die aktuell angeforderte Geschwindigkeit des Fahrreglers gespeichert und beim Löschen der Rangierroute wieder restauriert.
    Bei den Landeskennungen A, O und D zeigen die Lichthauptsignale und Lichtvorsignale bei Hp5 das Hp1-Bild.
    10.04.16 Im FE-Formular wurde der Schalter # eines bedingten Sprungbefehls (g / #) beim Speichern des Formulars wieder gelöscht.
    Im Druckprogramm DD wurden bei den Aktionsbedingungen die Auslösetypen s, sv, sr, f, fv, fr für Schalter 540-999 nicht angegeben.
    05.04.16 War der Freigabe-Schalter einer Fahrstraße nicht eingeschaltet, wurde die Fahrstraße bei Routen oder Fahraufträgen nicht beachtet.
    26.03.16 Wurden im UE-Formular einer Rangierroute die Kürzel sv oder sr als Haltezeit verwendet und hatte der betreffende Block keinen Ausfahrstopp-Schalter (also die Schalternummer 0!), wurden durch den dann generierten Befehl s0.1 fälschlicherweise alle Software-Schalter eingeschaltet.
    Zur Vervollständigung ist das Kürzel s neu hinzugekommen. Damit werden die Ausfahrstopp-Schalter des Blocks in beiden Richtungen eingeschaltet. Weiterhin werden die Kürzel s, sv, sr jetzt auch in Unterrouten beachtet.
    25.02.16 MpC-Digital sendete ein falsches Prüfbyte an das Digital-Interface.
    17.02.16 Die Version vom 16.02.16 enthielt einen Fehler bei der Interpretation der Tastatureingabe in CS.
    16.02.16 Im PW-Formular kann mit Strg+P eingestellt werden, ob das Passwort bei der Eingabe im Klartext dargestellt oder durch Sternchen (*) verborgen werden soll.
    Um im CS-Betrieb den vs-Befehl bei passwortgeschützten Anlagedaten auszuführen, kann das Passwort mit dem Befehl pw# (# =Passwort) auch nachträglich in CS eingegeben werden. Die Anzeige des Passworts bei der Eingabe (Klartext oder *) richtet sich nach der im PW-Formular mit Strg+P vorgenommenen Einstellung. Sofern ein Passwort definiert ist, stellt der CS-Befehl 'pw' einen aufgehobenen Passwortschutz wieder ein.
    15.02.16 Die Befehle Afa#.x, Awa#.x, Afs#.x zum Verstellen der Schalter in beiden Richtungen für Ausfahrautomatik (Afa), Ausweichautomatik (Awa) oder Ausfahrstopp (Afs) waren wirkungslos, wenn in beiden Richtungen dieselbe Schalternummer vergeben war.
    12.02.16 Die Meldung "Betriebsstörung beseitigt" kommt nur noch, wenn der Hauptschalter Strg+B eingeschaltet ist.
    08.02.16 Die Abfahrverzögerung wurde in bestimmten Fällen nicht eingehalten (z.B. wenn der Zug gewendet hatte).
    03.02.16 Nach dem Speichern der Anlagedaten mit DS wird zusätzlich der Name der Sicherungsdatei (z.B. 160203aa.dat) angegeben.
    28.01.16 Wird in den Aktionsbedingungen eine Schalternummer (s#) verwendet und ist dessen Zustand mit s, sv, sr, f, fv, fr angegeben, wird die Aktion ausgelöst, wenn der Schalter eingeschaltet ist und der im Aktionskopf eingetragene Fahrregler das angegebene Fahrmanöver (s, sv, sr, f, fv, fr) ausführt.
    10.01.16 Der Traktionshelfer bei MpC-Digital machte einen Richtungswechsel nicht mit und man konnte das Licht bei ihm nicht schalten.
    08.01.16 Im Fahrauftrag kann hinter den FA-Sprungbefehlen (g bzw. g#) eine Schalternummer eingetragen werden. Der FA-Sprung wird dadurch zu einem bedingten Sprung, der nur ausgeführt wird, wenn der Schalter eingeschaltet ist.
    29.12.15 Im Programmzweig DL wurde ein führender Schrägstrich ('\') bei der manuellen Namens-Eingabe vom Programm verdoppelt, falls der Dateiname mit einer Laufwerksbezeichnung (z.B. C:) begann. Es kam ein falscher Dateiname zustande.
    23.12.15 Bei MpC-Märklin-Digital wurde die Funktion "Licht an/aus" erst nach einer Geschwindigkeitsänderung der Lok wirksam.
    Bei MpC-Classic führte ein nicht vorhandenes BE-Formular für einen Hilfsblock dazu, dass für die Fahrt keine Fahrerlaubnis erteilt wurde. So ein Hilfsblock ist üblicherweise ein Dummyblock.
    Das Trennzeichen hinter einem Aktionswarte-Befehl wurde bezüglich "Quittung des Befehls anzeigen/nicht anzeigen" nicht beachtet.
    19.12.15 Die Zuweisung eines Fahrauftrags (mit dem Befehl FA#b#) an einen z-Block (Block per Zufall auswählen) war nicht möglich.
    Im AE-Formular erschien in der Hilfezeile zur Position "Prio" ein falscher Text.
    06.12.15 Die Datenübertragung zwischen MpC und BStw konnte mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:128 fehlerhaft sein.
    04.12.15 In den Ergebnisdateien .DD1 und .DD3 des Programmzweigs DD wurde ein negativer c-Wert (Bremsen im Haltepunkt) falsch dargestellt.
    15.11.15 Zur Erhöhung der Umlaufzahl (insbesondere bei Verwendung des LPT-Anschlusses) erfolgt die Datenausgabe an die Block- und Relaiskarten nur an die gemäß AS-Formular lizenzierten Karten. 1x pro Sekunde jedoch komplett an alle Karten.
    13.11.15 Durch eine überflüssige Prüfroutine konnte die Umlaufzahl stark absinken. Falls die Anlagedaten sehr umfangreich waren und der relativ langsame LPT-Anschluss verwendet wurde, konnte dann der Anlagenzustand nicht mehr oft genug abgefragt werden.
    02.11.15 Ergänzung für Lichtsignale der Landeskennung D (Deutschland): Ein Vorsignal am Hauptsignalmast ist bei Hp0 nicht grundsätzlich dunkel. Es zeigt Vr0, wenn das Hauptsignal nicht vorhanden ist (d.h. wenn die Hp0-LED = 0 ist).
    24.10.15 Bei einer Abfahrtszeit im Fahrauftrag (hhmm) wird ein Eintrag in der Haltezeit-Spalte als Minuten-Taktzeit interpretiert, d.h. der Fahrauftrag wird nicht nur bei Erreichen der Abfahrtszeit fortgesetzt, sondern auch wenn die Abfahrtszeit plus ein Vielfaches der Taktzeit erreicht ist. Der Eintrag 1234 / 120 gibt eine Taktzeit von 120 Minuten an, so dass der Fahrauftrag alle 2 Stunden (d.h. 12x am Tag) immer in der 34. Minute weiterläuft.
    23.10.15 Ab heute gilt die neue Version MpC 3.9 offiziell als in Dienst gestellt.
    Gleichzeitig wird die Pflege der bisherigen Version MpC 3.8 eingestellt.
    Die Erhöhung freigeschalteter Steckkarten ist in 3.8 aber immer noch möglich.
    Fehlerkorrekturen und Programm-Erweiterungen erfolgen ab jetzt jedoch nur noch in der Version 3.9



    Neuheiten in der Version MpC 3.9

    Index
    1. Im PW-Formular kann man zum Schutz der Anlagedaten ein Passwort für die Anlagedaten vergeben.
    . Der Name der Anlagendaten-Datei erscheint oben im Bildschirm.
    3. Der Name der Anlagendaten-Datei erhält automatisch die Endung .DAT
    4. Im Prüfprogamm LA kann ein Bereich (LED x-y sollen leuchten) angegeben werden. Das ist besonders für Glühbirnen interessant.
    5. Für Einzelfälle können Fahrstraßen so beschrieben werden, dass sie nach Zugdurchfahrt abschnittsweise aufgelöst werden.
    6. Fahrstraßen können im SE-Formular einen Freigabe-Schalter erhalten. Sie werden dann durch ihre Schaltung allein noch nicht befahrbar, sondern erst wenn auch der Freigabe-Schalter eingeschaltet ist.
    7. Neue Zwischen-Geschwindigkeit Hp5. Konkret angegeben werden kann der Hp5-Wert allerdings nicht. Er ergibt sich als Mittel aus dem Hp3-Wert und dem o-Wert. Das Signalbild für Hp5-Fahrt ist identisch mit dem für Hp3 (Ausnahme: die Landeskennungen H, W Schweiz hat ein Hp5-Signalbild).
    Im SE-Formular kann neben Hp1/2/3 auch Hp5 eingetragen werden.
    Im BE-Formular kann bei 'vmax' auch Hp5 eingetragen werden.
    Wird betriebsbedingt mit Hp5-Geschwindigkeit gefahren, werden der Hp3-Wert und der o-Wert grün dargestellt. Ist der Hp5-Wert als Geschwindigkeitsbegrenzung eingestellt, sind der Hp3-Wert und der o-Wert rot.
    8. Im OE-Formular kann der Rotfall der Lichtsignale generell um bis zu 9sec nach Erreichen des Meldeabschnitts hinter dem Signal verzögert werden.
    9. Im NE-Formular kann der individuelle Rotfall eines Lichtsignals um bis zu 9sec nach Erreichen des Abschnitts hinter dem Signal verzögert werden.
    10. Normalerweise zeigt das Zs3-Signal eine Geschwindigkeit größer als 40kmh an. Wird die Zs3-LED im NE-Formular um 4000 erhöht, dann zeigt Zs3 eine Geschwindigkeit kleiner als 40kmh an. Die Signalausleuchtung ist fallweise unterschiedlich.
    11. Anzahl der eingleisigen Strecken von 16 auf 31 erhöht.
    12. Im Fahrauftrag sind hinter einer Blocknummer anstelle einer Haltezeit auch folgende Befehle möglich:
  • Verzweigung zum Fahrauftrag #, wenn der Zug den Block reserviert hat (g#)
  • Fahrauftrag von vorne beginnen (g)
  • Fahrauftrag beenden (Ende)
  • Aktion einschalten (n#)
  • 13. Im Fahrauftrag kann man wählen, ob die wahlweisen Blöcke in der Reihenfolge ihrer Nennung befahren werden oder per Zufall.
    14. Im Fahrauftrag können Software-Schalter (513-999) ein/ausgeschaltet werden. Weiterhin kann der Fahrauftrag jederzeit durch einen "Losfahr-Schalter" unterbrochen werden (z.B. zum Warten auf einen Anschlusszug).
    15. Am Anfang eines Fahrauftrags stehende Befehle ohne Auslösemelder werden sowohl beim Zuteilen des Fahrauftrags als auch bei einem Sprung zu ihm sofort ausgeführt. Ein an der 1. Position eines Fahrauftrags vorhandener Losfahr-Schalter wird dabei nicht beachtet. Die Liste der sofort ausgeführten Befehle endet, wenn entweder ein Befehl mit einem Auslösemelder folgt, eine Blocknummer oder eine eingeschobene Route.
    16. Ein Fahrauftrag kann auch über den Auftragsnamen (name) an den angewählten Fahrregler zugewiesen werden. Befehl: FAname (es wird nach Groß- und Kleinschreibung unterschieden).
    17. Mit einer Aktion kann Text in den Bildschirm geschrieben werden. Der Text wird im Aktionsbefehl in Anführungszeichen ("Text") gesetzt. Leerzeichen müssen durch den Unterstrich ersetzt werden.
    18. Für den Wartebefehl in Aktionsbefehlen steht neben ':' auch das Zeichen ';' zur Verfügung. Die hinter ':' angegebene Zeit zählt während eines Generalnothalts nicht weiter, die hinter ';' angegebene Zeit zählt auch dann weiter.
    19. In Aktionen kann auch die Zuglänge oder ein Zeitraum als Auslöse-Kriterium verwendet werden.
    20. Das in Aktionsbefehlen hinter einem Befehl gewählte Trennzeichen hat Einfluss auf die Bildschirm-Quittung des Befehls. Die Quittung kann immer kommen, kann nie kommen oder kommt nur wenn Strg B eingeschaltet ist.
    21. Der Aktionsstatus nach Verstreichen der 'ein:t'-Zeit ist wählbar. Die Aktion wird entweder zwangsweise ausgeschaltet (z.B. zur Definition von Blink-LED mit selbstgewählter Frequenz) oder sie bleibt solange weiterhin eingeschaltet, wie auch die Aktionsbedingungen weiterhin zutreffen.
    22. Im Aktionen-Status (Strg F6) blinkt die Nummer in grün, solange der ein-Befehl unterbrochen ist bzw. sie blinkt in weiß, solange der aus-Befehl unterbrochen ist.
    23. Der Schalter 2000 ist immer aus.
    24. Wird der Generalnothalt ein- oder ausgeschaltet, wird in der LOG-Datei die Quelle des Befehls (Tastatur, Aktion, BSTW, Pult 1-4) angegeben.
    25. Mit dem Hauptschalter Strg C kann man die Standortmeldungen des angewählten Fahrreglers in die LOG-Datei übernehmen. Damit kann man den Fahrweg im Nachhinein rekonstruieren.
    26. Der Hauptschalter Strg K setzt eine Sperre für die Änderung der Fahrregler-Eigenschaften über Tastatur und GBS. Die Funktion ist besonders für Schauanlagen (Messen, Ausstellungen) gedacht, um die Fahrregler-Eigenschaften vor Veränderungen zu schützen. Eigenschafts-Änderungen durch Aktionsbefehle werden weiterhin ausgeführt.
    27. Neuer Befehl zum gleichzeitigen Schalten und Versperren von Weichen: 12av schaltet Weiche 12 und versperrt sie anschließend. Der Befehl ist besonders für Aktionen geeignet.
    28. Die Relais auf den Steckkarten 9208 werden bei einem Generalnothalt standardmäßig ausgeschaltet. Nach dem Befehl 'rel1' bleiben sie eingeschaltet. Der Befehl 'rel0' stellt den Standard wieder her.
    29. Neue Befehle:
  • Afa#.* Ausfahrautomatik V+R in Block #
  • Awa#.* Ausweichautomatik V+R in Block #
  • AfS#.* Ausfahrstopp-Schalter V+R in Block #
  • 30. Mit dem Befehl ab! können die Restaufenthaltszeiten und die Abfahrverzögerungen aller Fahrregler gelöscht werden.
    31. Neuer Befehl: f.p# wählt den in Pult # angewählten Fahrregler an.
    32. Neuer Befehl axb tauscht den eingestellten Fahrregler-Datensatz. Aus Datensatz a wird Datensatz b (bzw. umgekehrt). Aus Datensatz v wird Datensatz r (bzw. umgekehrt).
    33. Zum Verkürzen von Befehlen können in Befehlen mit Dezimalpunkt die Nullen weggelassen werden (aus f0.0 wird so z.B. die Kurzform: f.)
    34. Der neue Befehl u!# (nur MpC-Classic) setzt die Anfahrstufe auf # und gibt diese Fahrstufe bei stehendem Zug aus. Damit können Loks mit bestimmten Dekodern im Stand ein Geräusch erzeugen. Sie fahren erst bei höheren Fahrstufen tatsächlich los.
    35. Nach Eingabe eines fehlerhaften Befehls wird der Befehl zusammen mit einer Meldung in eckigen Klammern aufgelistet, z.B.: [1234a] Befehl falsch oder nicht ausführbar
    36. Folgende Befehle sind neu (und auch in Fahrauftrag/Aktion möglich):
  • !Hp1 Geschw.begrenzung aufgehoben
  • !Hp2 Geschw.begrenzung auf Hp2
  • !Hp3 Geschw.begrenzung auf Hp3
  • !Hp5 Geschw.begrenzung auf Hp5
  • !sch Geschw.begrenzung auf v-Schleich
  • Hp1 Geschw. auf den o-Wert setzen
  • Hp2 Geschw. auf den Hp2-Wert setzen
  • Hp3 Geschw. auf den Hp3-Wert setzen
  • Hp5 Geschw. auf den Hp5-Wert setzen
  • sch Geschw. auf v-Schleich setzen
  • 37. Ein Güterzug (Gz) hat keine Abfahrverzögerung, kein Zp9 und fährt nach einem Richtungswechsel bis zum Haltepunkt vor. Neue Befehle: GZ, GZ0, GZ1.
    38. Es können Rangierrouten beschrieben werden. Erhält ein Fahrregler eine Rangierroute, kann er im gesamten Routenbereich völlig frei, d.h. ohne Blocksicherung fahren. Geschaltete Fahrstraßen oder einzelne Weichen werden nicht zugbewirkt verriegelt.
    39. Neue Statistik Blockreinigung. Die Datei name.BST speichert, wie oft ein Block durch Reinigungswagen gereinigt worden ist. Die Reinigungsleistung einzelner Reinigungswagen bzw. deren Anzahl wird in Reinigungseinheiten (e1-e7) gewichtet. Reinigungen in der Simulation werden separat in name.BSS gespeichert. Der aktuelle Reinigungszahl der Blöcke kann im Status "Blockreinigungen" (Shift+F12) eingesehen werden.
    40. Neue Statistik Weichennutzung. Die Datei name.WST speichert, wie oft eine Weiche geschaltet wurde. Schaltungen in der Simulation werden in name.WSS gespeichert. Die aktuelle Zahl der Weichenschaltungen kann im Status "Weichennutzung" (Strg+F12) eingesehen werden.
    41. Neue Fahregler-Funktion Reinigungszug für eine bestimmte Form der automatischen Fahrt. Findet ein Reinigungszug vor sich eine eingestellte Fahrstraße nimmt er sie, sofern nichts dagegen spricht (EGS, Route). Findet er keine eingestellte nutzbare Fahrstraße, fährt er in den Block mit der keinsten Reinigungszahl. Ist für ihn eine Länge eingestellt, muss er in den Block lediglich hineinpassen. Ist für ihn eine Route eingestellt, muss der Block zur Route gehören. Ein Reinigungszug beachtet nicht den Zugtyp! Neue Befehle:
  • Rz1 = Zug ist ein Reinigungszug
  • Rz0 = Zug ist kein Reinigungszug
  • 42. Mit den Befehlen L und l kann die Zuglängenbeachtung genauer spezifiziert werden. Ausgehend von den gemäß Ausweichreihenfolge zur Verfügung stehenden freien Gleise (in denen auch mehrere Blöcke hintereinander liegen können) wählt das Programm entweder das optimale Gleis, in dem die wenigsten Blöcke gebraucht werden bei gleichzeitig am wenigsten verschenkter Blocklänge oder das erste passende Gleis, in das der Zug hineinpasst
    43. Die Fahrregler-Eigenschaften 1S, 2S, 3S, 4S können auch als 2!, 3!, 4! eingegeben werden. Dann fährt der Zug erst los, wenn er die angegebene Zahl von Strecken reserviert hat. Muss ein Fahrregler eine bestimmte Anzahl Strecken reserviert haben (z.B. 3!), bleiben seine Signale solange auf Hp0, bis entsprechend viele Strecken reserviert worden sind.
    44. Fahrregler mit Einzelnothalt haben im Zugstandort einen schwarzen Hintergrund und blinken nicht mehr. In den Fahrregleranzeigen ist '(-)Nothalt' jetzt schwarz/weiß und nicht mehr rot/weiß.
    45. Auf Doppeltrennstellen-Überfahrt wartende Züge erhalten Fahrtfreigabe nach aufsteigender Priorität (1,2,3,...,9,0).
    46. Hat ein Zug mit Fahrauftrag eine Haltezeit im Block und wechselt er im Block die Fahrtrichtung, wartet er seine Haltezeit nicht im Haltepunkt ab, sondern wenn er steht. Das kommt z.B. zum Tragen, wenn die Fahrtrichtung nicht am Haltepunkt gewechselt wird, sondern an einem anderen Belegtmelder (oder wenn er "ganz im Block" ist).
    47. Bei Stelltisch ein gehen die weißen Weichenlagen-LED aus, deren rote Lagen-LED an ist.
    48. Sind in einem Pult mehr als 2 Taster gedrückt, erscheint der Hinweis 'Taster in Pult #: zuviele.'. Ist ein Taster länger als 14 sec gedrückt, erscheint in rot eine Meldung mit der betreffenden Tasternummer, die alle 14 Sekunden wiederholt wird. Meistens deutet das auf einen Fehler hin, bei dem ein defekter Taster permanent meldet.
    49. Beim Einlesen der TSR-Ketten 1,2,3 kann es vorkommen, dass die eingelesenen Bits elektrisch nicht vorhandener Ketten nicht (wie geplant) alle 0 sondern 1 sind. Nach dem Einlesen der Daten werden nun die TSR-Ketten, die ausnahmslos eine '1' gelesen haben, komplett gelöscht. Ohne diese Maßnahme funktionierte das Erkennen der gedrückten Taster nicht.
    50. Bei Märklin-Digital können die Sonderfunktionen F1-F4 genutzt werden. Bei DCC können die Funktionen F1-F8 genutzt werden. Bei Selectrix kann die Funktion F1 genutzt werden.
    51. Erweiterter Befehl *#.x bei Digital-Sonderfunktionen: Eine Sonderfunktion kann auch für eine bestimmte Zeitspanne (0.1 bis 14 Sekunden) eingeschaltet werden.
    52. Im BE-Formular ist unter vmax auch Sch für vSchleich möglich.
    53. Hat der Block ein Zp9-Lichtsignal 1 oder Zp9-Formsignal, fahren nach einem Richtungswechsel nur Züge mit RS HS GZ RF bis zum Haltepunkt vor. Alle anderen bleiben an ihrer Position stehen und warten auf die Ausfahrt.
    54. Enthält ein Aktionsbefehl den Befehl zum Anwählen eines Fahrreglers und schlägt dessen Anwahl fehl, wird die weitere Bearbeitung des Aktionsbefehls abgebrochen, weil davon ausgegangen wird, dass die weiteren Befehle diesem nicht anwählbaren Fahrregler gegolten hätten.
    55. Route 999 ist als Unterroute erlaubt. Damit kann man Pendelzüge definieren, die auf der gesamten Anlage fahren, wenn in der Hauptroute das Merkmal "darf nicht verlassen werden" enthalten ist.
    56. Die Meldungen wegen nicht angeschlossenem BSTW, Digital-Interface oder Erbert-Interface werden nach ca. 10 Sekunden überscrollt.
    57. Bei Progamm-Unterbrechungen (z.B. durch Windows oder Pause-Taste) wird die Dauer der Unterbrechung in HH:MM:SS angezeigt.
    57. In .DD2 sind Fahrregler mit Wartungsüberschreitung rot. Die von DD erzeugten WIN-Dateien kommen jetzt in dasselbe Verzeichnis wie die Anlagedaten. Vorher wurden sie immer ins MpC-Programmverzeichnis geschrieben.
    58. Neuer Status fahrende Züge%. Der mit Shift+F11 einstellbare Status zeigt, zu wieviel Prozent der Betriebsszeit wieviele Züge gleichzeitig gefahren sind. Betriebszeiten mit Generalnothalt werden nicht berücksichtigt. Der Status zeigt je einen Prozentwert für 0-17 gleichzeitig fahrende Züge und einen für mehr als 17 gleichzeitig fahrende Züge (>17). Je häufiger möglichst viele Züge gleichzeitig fahren, desto betriebsintensiver ist die Anlage. Zum Betriebsende wird der Status für 0-15 gleichzeitig fahrende Züge in die LOG-Datei bernommen. Weiterhin werden im Anlagenstatus Shift F11 angegeben: die durchschnittliche Zugzahl (dZZ), die durchschnittliche Zugdichte (dZD) und die momentane Anlagennutzung (mAN)
    60. Neuer Befehl B0.0 (b.0): alle manuell besetzten Blöcke freimelden.
    61. Nach Ausschalten von SL (keine Teilnahme am Staffellauf) wird der Zug wieder in den Staffellauf eingereiht, wenn an seinem Standort ein Staffellauf eingeschaltet ist.
    62. Weichenschaltzeiten im OE-Formular bis auf 20 Sekunden erhöht.
    63. Schalter, die in Aktionsbefehlen durch Meta-Befehle angesprochen werden wie z.B. "Afav12.1" (=Schalter für Ausfahrautomatik vorwärts in Block 12 einschalten), werden in die Datenstatistik aufgenommen. Gilt für die Befehle: Afav, Afar, Awav, Awar, Afsv, Afsr, Stls, Stlr
    64. Wird die interne Uhr des PC für die Zeitzählung gewählt (iuhr), läuft die MpC-Zeitzählung auch während eines Generalnothalts im Hintergrund weiter. Bisher wurde die Uhr während des GNH angehalten und nach Auflösen sprunghaft auf die aktuelle PC-Zeit hochgesetzt. Dadurch wurden Aktionen nicht ausgelöst, wenn deren Auslösezeit während eines GNH erreicht wurde. Betrifft auch das Erreichen einer Abfahrszeit (Weiterfahrzeit) in einem Fahrauftrag.
    65. Wurden die Anlagedaten nicht mit DL eingelesen, sondern durch Ausfüllen der Formulare neu erzeugt und noch nicht gespeichert, schlägt das Programm beim Aufrufen von DS einen Dateinamen mit dem Namen ANLA_001.DAT vor. Existiert dieser Dateiname bereits, wird die Zeichenfolge 001 solange erhöht, bis ein noch nicht existierender Dateiname gefunden wird.
    66. Im Programmzweig Li wird die max. Größe für ausführbares Programm in grün, gelb oder rot angeschrieben. Das zeigt an, ob eine Optimierung des DOS-Speichers mit memmaker.exe ratsam ist.
    67. Nach dem Einlesen der Betriebssituation wird die aktuell geschaltete Weiche protokolliert. Bei vielen zu schaltenden Weichen mit langer Schaltzeit sieht es sonst so aus, als ob das Progamm nicht reagiert.
    68. Die Fehlermeldung COM-Fehler wird nicht mehr wiederholt. Liegt noch ein COM-Fehler vor, ist das Rahmenzeichen rechts unten rot hinterlegt.
    69. Im Blockfolgen-Status wird (wenn die FR-Nummer dargestellt wird), die Rest-Aufenthaltszeit bzw. Abfahrverzögerung in echter Restzeit oder (falls zutreffend) 'Stl' angezeigt.
    70. Beim Start von CS die Ansteuerung des SNT-Bausteins geändert.
    71. Die Zahl manuell schaltbarer LED von 20 auf 80 hochgesetzt.
    72. Alternativer Befehl für das Einstellen der nächsten Wartung: (w#n* = nächste Wartung von Fahregler # nach weiteren * Betriebsstunden.
    73. In Aktionsbedingungen werden Fahrstraßen vom Typ s,sv,sr,f,fv,fr,rv,rr jetzt (wie im F1-Hilfetext beschrieben) als "oder"-Bedingungen behandelt.
    74. Wird mit Strg D die Anzeige der aktuell überfahrenen Doppeltrennstellen (oben in der Zeitzeile) eingeschaltet, listet eine Meldung die Fahrregler auf, die aktuell eine Doppeltrennstelle überfahren. Somit muss man nicht mehr durch die Fahrregler blättern, um die betreffenden zu finden.
    75. Bei MpC-Digital die Tabelle mit den Dekodertypen ausgeschaltet und bei den einzelnen Systemen nur noch folgende Dekodertypen erlaubt:
  • Märklin: M014
  • DCC: D014, D027, D028, D128 (je nach Software-Version der Digitalzentrale)
  • Selectrix: S031
  • 76. Druck-Programm DD und Sichten-Programm SI zum Sparen von Hauptspeicher in jeweils zwei Einzelprogramme geteilt. Der Fehler "zuwenig Hauptspeicher" tritt dadurch seltener bzw. gar nicht mehr auf.
    77. Übertragung der Anlagedaten zum BStw mit Handshake sicherer gemacht.
    78ff Weitere Neuheiten sind als grüne Eintragungen unter Korrekturen und Ergänzungen im Programm MpC 3.9 aufgelistet.




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