Gahler:  Platine PCKOM
Enthält die zu steuernde Modellbahn mehr Artikel als das Programm verarbeiten kann (z.B. mehr als 256 Weichen), wird die Gesamtanlage an geeigneten Stellen so unterteilt, dass die Artikelzahlen in den einzelnen Teilanlagen jeweils nicht überschritten werden. Jede der maximal 4 Teilanlagen erhält sodann eine eigene und in sich abgeschlossene Steuerung sowie eine Steckkarte PCKom. Durch eine ringförmige Verkabelung aller PCKom-Karten sind die PCs der Teilanlagen miteinander vernetzt und informieren sich gegenseitig über anstehende Fahrten von einer Teilanlage zur anderen. So können Großanlagen mit bis zu 1024 Weichen und 16 Stelltischen gesteuert werden. Die Zahl der Triebfahrzeuge ist jedoch nach wie vor auf 400 begrenzt. Die Kabellänge zwischen zwei PCKom-Karten darf bis zu 30 Meter betragen. Als Steckplatz für PCKom wird die Grundplatine GP03/04 verwendet.

Die ringförmige Verkabelung der PCKom-Karten erfolgt mit einer PVC-Steuerleitung mit 4 paarverseilten Datenleitungen (4x2x0.14qmm). Die Steuerleitung wird nach Längenangabe zugeschnitten und ist im Preis nicht enthalten. Der Datenausgang zum nächsten (im Datenring befindlichen) Computer erfolgt über die 9-polige SUB-D-Buchse rechts oben. Am 9-poligen SUB-D-Stecker rechts unten wird die Datenleitung vom (im Datenring befindlichen) vorhergehenden Computer eingesteckt.