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MPC Forum » MpC-Softwarethemen » Bremscharakteristik im Haltepunkt (Br.i.Hpkt.) » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Helmut Helmut ist männlich
Tripel-As


Dabei seit: 31.12.2004
Beiträge: 213

Bremscharakteristik im Haltepunkt (Br.i.Hpkt.) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo.
Man kann ja im Blockformular den c-wert eingeben oder im Fahrregler eingeben.
Habe mal auf ebener Strecke bei einem Block die Haltestrecke zum Testen verlängert.
Im Blockformularc+7 eingegeben. Die Züge bremsten wunderbar ab bis zum stillstand.
Die Loks mit Roco-Motor brauchten ca. 45 – 55cm bis zum Stillstand. Optisch gesehen sah das gut aus.

Aber: Die Loks mit FH-Motor brauchten 80-120cm. Ist zuviel.
Auch wenn ich den c-wert verringere, bleibt immer der große Unterschied.
Dann den Blockwert c wieder gelöscht und habe jeder Lok einen eigenen Wert gegeben. Roco-Motor c-wert zw. +3 und +5, FH-Motor +1.
Jetzt bremsen alle Loks in der Haltestrecke nach ca. 40cm bis zum Stillstand.

Man könnte es so lassen. Vielleicht habt Ihr für diese Einstellungen noch eine andere Idee.

Viele Grüße
Helmut

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30.09.2021 20:31 Helmut ist offline Email an Helmut senden Beiträge von Helmut suchen Nehmen Sie Helmut in Ihre Freundesliste auf
Holha Holha ist männlich
Foren As


Dabei seit: 16.06.2008
Beiträge: 99

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Hallo Helmut,
bei manchen Lokomotiven wie von dir beschrieben gehe ich sogar in den "Minusbereich". Du solltest aber die Werte von "b" und die von "s" mit dem "c" mit einbeziehen.
Ich schreibe zum Beispiel eine Aktion dafür.
So reduziere ich die Geschwindigkeit mit dem "s" bereits einen Block vorher mit dem Befehl "gs". Beim "b" ebenfalls.
Alternative wäre auch falls möglich den zweiten Fahrregler (b) zu verwenden. Auch mit Aktion zum umschalten- und nach dem Stillstand per Aktion wieder auf Fahrregler (a) wechseln.
Besonders bei FH Motoren kommt es zu einer verzögerten Bremswirkung.
Gutes Gelingen!
Liebe Grüße
Hans

01.10.2021 08:48 Holha ist offline Email an Holha senden Beiträge von Holha suchen Nehmen Sie Holha in Ihre Freundesliste auf
Helmut Helmut ist männlich
Tripel-As


Dabei seit: 31.12.2004
Beiträge: 213

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Hallo,
habe in den letzten Tagen alle FR-Einstellungen noch mal überprüft.
Das Ergebnis war, dass ich bei einigen Blöcken die Haltestrecke etwas verlängern muss, zumindest bei den sichtbaren Strecken. Dann kann ich auch die Loks mit FH-Motor besser einstellen.

Noch eine Frage: Wie stellt ihr die FR ein.
u: untere Anfahrspannung (ist klar, eine Lok fährt früher los als die andere.)
o: eine Lok liegt bei 80-90 , manch andere bei 240.
Ich fahre dann im Betrieb auf Stellung 8-10 (1-15).
So dass es optisch gut aussieht. Auch bei meiner Messstrecke liege ich gut im Mittel.

So fahre ich schon 30 Jahre, ich trau mich gar nicht zu fragen ob das richtig ist.
Vielleicht hat doch jemand noch ein Tipp.
Es belebt auch vielleicht unser Forum.

Viele Grüße
Helmut

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06.10.2021 20:34 Helmut ist offline Email an Helmut senden Beiträge von Helmut suchen Nehmen Sie Helmut in Ihre Freundesliste auf
joerg joerg ist männlich
Tripel-As


Dabei seit: 15.06.2004
Beiträge: 239

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Hallo Helmut,
code:
 ich trau mich gar nicht zu fragen ob das richtig ist. 

Warum nicht? Wenn Du so lange damit zufrieden bist, hast Du alles richtig gemacht.
Und nun schaust Du mal "über den Tellerrand". Ist doch völlig okay.

Bei mir ist die Strecke bis max. 100km/h zugelassen. Also fahren Maschine mit vmax >=100km/h höchstens 100km/h (z. Bsp. 01 oder 03). Güterzugloks haben schon von vornherein langsame vmax (BR 57: 60km/h). Rangierloks noch weniger.
Das messe ich alles mit einer Meßstrecke ein und das sind dann meine Fahrregler-Daten. Kostet zeitlichen Aufwand, auch Hp2 usw. Aber dann ist es recht nah am Vorbild.

VG und viel Spaß beim Hobby
Jörg

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1. PC MpC auf XP; 2. PC MpC-Manager auf Win7 - beide "headless";
Steuerung via RDP von Linux/Ubuntu Laptop;
Bstw auf mehreren Tablets mit Win7 und auf Linux/Ubuntu mit Wine;
DAT-Datei für Bstw auf Samba-Server (Ubuntu/Gentoo);
Sync mit RSYNC

11.10.2021 18:43 joerg ist offline Email an joerg senden Beiträge von joerg suchen Nehmen Sie joerg in Ihre Freundesliste auf
Helmut Helmut ist männlich
Tripel-As


Dabei seit: 31.12.2004
Beiträge: 213

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Hallo Jörg und alle,
nochmal zu meiner Frage:
u: untere Anfahrspannung (ist klar, eine Lok fährt früher los als die andere.)
o: eine Lok liegt bei 80-90 , manch andere bei 240.
Ich fahre dann im Betrieb auf Stellung 8-10 (1-15).

Habe jetzt mal bei einigen FR das o auch als normale Geschwindigkeit eingestellt. Also ich fahre nicht wie vorher auf Stellung 10 (bei 1-15), sondern auf Stellung 15.
Dabei habe ich festgestellt, dass die Fahreigenschaften zw. h und s und c etwas besser sind. Wie stellt ihr den FR ein?

Zum Bremsen i. Hp:
Nur einen festen Wert im Block eingeben, das geht nicht. Jeder Zug hällt dann vor dem Signal wo anders, andere fahren drüber.

Da man ja diesen Blockwert per Aktion nicht ändern kann (oder doch?), müsste man für jeden FR eine Aktion schreiben. In dieser stehen dann alle Auslöser drin.

Das werde ich demnächst testen.
Nochmal, wie habt ihr das gelöst.

Viele Grüße
Helmut

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17.10.2021 15:08 Helmut ist offline Email an Helmut senden Beiträge von Helmut suchen Nehmen Sie Helmut in Ihre Freundesliste auf
RoKoEsn RoKoEsn ist männlich
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Dabei seit: 12.01.2006
Beiträge: 441

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Hallo Helmut,

u stelle ich so ein, das die Lok bzw. Zug gerade beginnt sich zu bewegen.
o stelle ich mit Hilfe der Geschwindigkeitsmeßstellen auf die vorbildliche zulässige Höchstgeschwindigkeit ein.

Fast alle Fahrregler stehen auf s=5, h=7 und H=10!
Der Vorteil der Werte zwischen 1 und 15 ist, das die dazugehörigen Feinfahrstufen (1-240) automatisch bei Veränderung von u und/oder o mit verändert, d.h. angepaßt werden.
Werden Werte zwischen u und o (16 - 240) eingestellt, gelten diese Werte absolut. Sie werden beim ändern von u und/oder o nicht angepaßt.
Liegt also z.b. s wesentlich über u, gibt es u.U. Probleme mit c und dem Haltepunkt!

a, b und c sind bei fast allen Fahrreglern unterschiedlich! Damit wird das Zugverhalten angepaßt. Eine S-Bahn beschleunigt und bremst eben ganz anders als ein vollbeladen Erz-Zug oder TGV...

Probier das mal an einem Fahrregler aus.

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MfG

RoKoEsn
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von RoKoEsn am 17.10.2021 21:38.

17.10.2021 21:35 RoKoEsn ist offline Email an RoKoEsn senden Beiträge von RoKoEsn suchen Nehmen Sie RoKoEsn in Ihre Freundesliste auf
Helmut Helmut ist männlich
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Hallo,
ich habe jetzt alle Fahrregler (FR) so eingestellt, dass bei Stellung 15 gleich obere Geschwindigkeit „o“.
„h“ und „s“ musste ich bei einigen FR noch ein bisschen ändern.
Dann habe ich bei einigen FR (Roco-Motor, FH-Motor, usw.) für meine zwei Musterblöcke mit langer Haltestrecke eine Aktion geschrieben.

Das sieht so aus: Ak 20: FR24, ein: 7s, Bef: c4, aus: -, Bef: c0
Belm: B3 fv und B6 fv
Der c-Wert schwankt zw. c2 und c6 je nach Lok.
Dann viele Testfahrten gemacht.

So fahren die Züge nach Schleich in die Haltestrecke und werden sanft abgebremst bis zum Stillstand. Die Haltestrecke ist ca. 50cm. Einige Haltestrecken muss ich noch verlängern, aber nur im Sichtbaren Bereich. Das ist noch machbar, da ich noch nicht geschottert habe.

An der neuen Trennstelle fixiere ich die Schienen mit Heißkleber. Dann die Schiene mit der Trennscheibe trennen.. Dann mit 2K-Kleber die Schnittstelle verkleben. Vorher rechts und links der Schnittstelle ein Zahnstocher festklemmen. So kann der Kleber nicht weglaufen. Am nächsten Tag wenn alles fest ist, plan schleifen. So habe ich schon einige Trennstellen nachträglich eingebaut.

Viele Grüße
Helmut

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23.10.2021 18:24 Helmut ist offline Email an Helmut senden Beiträge von Helmut suchen Nehmen Sie Helmut in Ihre Freundesliste auf
Wytze Oostenbrug Wytze Oostenbrug ist männlich
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Hallo Helmut und andere,

Da habe ich mit Interesse die Beiträge zur Thema u-s-o und c gelesen. In der Praxis sollten die f¨r jeden Zug separat eingegeben werden nach Probefahrten, wie von Helmut beschrieben. Da könnte sich herausstellen, das Züge ein relativ hohen u-Wert haben im Vergleich zur o-Wert, zB u=21 und o=41, statt u=28 und o=118. Das sind ganz verschiedene Situationen.

Ich möchte zudem ein damit verbundenes Problem beschreiben. Das ist wenn Korrekturen in Hinsicht auf Gefälle notwendig sind. Dafür sind die Blockeigenschaften VKorr und die Korrekturen für a, b, c und s zuständig. Ein Problem entsteht mit der Korrektur in Prozenten. Es stellt sich heraus, dass der Korrektur zB für den s-Wert berechnet wird als:
neues s = (1+%Kor) * (s-Wert)
Wenn der u-Wert relativ groß ist, wird das Resultat bei negative Korrektur schon schnell zu klein, obwohl beschränkt auf u.

Meiner Meinung nach sollte so einer Korrektur berechnet werden müßen wie:
s’ = u + (s - u) x (1 + K/100)
wo:
s’ = die neue interne Stufe für s
u = das u-Wert des Fahrreglers (interne Stufe)
s = die nicht korrigierte interne Stufe der angeforderte Geschwindigkeit
K = die Eingabe im Feld V-Korr (0-70) in

Ich erfahre wirklich Probleme mit bestimmten Züge, die mit einer bestimmten Korrektur mit den s-Wert hangab nicht oder kaum fahren. Die angegeben Geschwindigkeit ist dann auch fast gleich den u-Wert.

Ähnliches ist der Fall mit den vKorr-Werten wenn für Prozent-Korrektur (* oder /) gewählt wird.

Ich habe dieses Problem bei Herr Ringstmeier gemeldet. Er hat sich damit einigermaßen einverstanden, aber bis jetzt leider keine Anpassung im Programm gemacht.

Ich bin erneut ob andere MPC-er dieses Problem erkennen. In solchen Fall können wir vielleicht Herrn Ringstmeier nochmal den Wunsch vorlegen.

Grüße, Wytze

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Spur N 3.9 Classic
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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Wytze Oostenbrug am 08.11.2021 14:12.

08.11.2021 12:28 Wytze Oostenbrug ist offline Email an Wytze Oostenbrug senden Homepage von Wytze Oostenbrug Beiträge von Wytze Oostenbrug suchen Nehmen Sie Wytze Oostenbrug in Ihre Freundesliste auf
 
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